
Diese Wappentafel aus der Zeit Ferdinands I. befindet sich im inneren Burghof der Wiener Hofburg. Sie ist an der Nordseite des Schweizertrakts angebracht. [Englisch]
Man erblickt nur, was man schon weiß und versteht (Goethe)

Diese Wappentafel aus der Zeit Ferdinands I. befindet sich im inneren Burghof der Wiener Hofburg. Sie ist an der Nordseite des Schweizertrakts angebracht. [Englisch]

Das Museum für niedersächsische Volkskunde, Landes- und Stadtgeschichte wurde in den Jahren 1903/07 von Architekt Alfred Sasse im Stil des Historismus erbaut. Ursprünglich hieß diese Institution Vaterländisches Museum, wurde aber 1928 nach seinem Gründer Wilhelm Bomann umbenannt. [Englisch]

Während der Römerzeit erstreckte sich auf dem Boden des heutigen Tulln an der Donau das Reiterkastell Comagena. Von dem Steinlager sind noch ein Hufeisenturm und Teile der Porta principalis dextra erhalten.

Das Landschloss Ort wurde im 17. Jahrhundert an Stelle des ehemaligen Vorwerks des Seeschlosses Ort errichtet. In seinem Inneren sieht man Großgemälde von der 1. Internationalen Jagdausstellung in Wien (1910).

Das Neue Rathaus von Ptuj wurde in den Jahren 1906 – 1908 nach Plänen von Architekt Max Freiherr von Ferstel errichtet. Max Ferstel ist der Sohn von Heinrich Freiherr von Ferstel. Dieser ist für zahlreiche Gebäude im Stil des Historismus in Wien bekannt. [Englisch]

Dieses Hauszeichen in der Grazer Schmiedgasse zeigt einen Vogel auf einer Kombination aus einem Mond und einem Stern stehen. Die Kombination Stern und Mond ist seit dem Hellenismus bekannt. Der Stern steht dabei entweder für die Sonne oder für den Morgenstern. [Englisch]

Dieses Denkmal ist dem Publizisten und Esoteriker Rudolf Joseph Lorenz Steiner gewidmet. Rudolf Steiner (1861-1925) gilt als der Begründer der Anthroposophie. Das Denkmal wurde 1981 im Schweizergarten in Wien errichtet. Das Bronzerelief stammt von der Künstlerin Elisabeth Oling-Jelinek. [Englisch]

Die Kanaldeckel in Graz zeigen das Stadtwappen. Dabei handelt es sich um einen Panther, aus dessen sämtlichen Körperöffnungen Flammen schlagen. Die Darstellung ähnelt dem steirischen Landeswappen. Der Steirische Panther ist jedoch gehörnt und verfügt seit 1926 nur mehr über eine Flamme aus seinem Maul. [Englisch]

Der Frecciargento (Höchstgeschwindigkeit 250 km/h) gehört gemeinsam mit dem Frecciarossa (300 km/h) und dem Frecciabianca (200 km/h) zur Gruppe der italienischen Hochgeschwindigkeitszüge. Der abgebildete Zug wartet im Hauptbahnhof von Bozen auf die Abfahrt in Richtung Rom. [Englisch]

Diese Keramikfliese in der Steingasse erinnert an die Keramikerin Luise Spannring (1894-1982). In Salzburg wurde sie als Gründerin einer Keramikschule bekannt. Ihre Werke sind in zahlreichen Museen ausgestellt, im Salzburg Museum sind Krippen aus Keramik von ihr zu sehen. [Englisch]

Dieser Kanaldeckel nahe Schloss Friedenstein in Gotha zeigt das Landeswappen von Thüringen. Mit der Inschrift bewirbt er die Stiftung „Thüringer Schlösser und Gärten“. Diese Stifung mit Sitz auf Schloss Heidecksburg betreut etwas mehr als dreißig Schlösser, Klöster und Parks in Thüringen. [Englisch]

Auf diesem Kanaldeckel in Mannheim wird ein Internationales Museum der Knöpfe (Knopf & Knopf Museum) beworben. Dieses befindet sich gemeinsam mit einer Brasserie und einem Hotel in einem ehemaligen Bahnhofsgebäude in Warthausen. [Englisch]