Gürtler M. Smejkal (Wien)

Werkstatt von M. Smejkal (Gürtler)

Während einer Führung durch Schloss Eggenberg in Graz stoße ich auf eine Berufsbezeichnung, die mich überrascht. Es waren die Gürtler, die die Metallteile an den Kronleuchtern fertigten. Was hat ein Gürtler mit Luster zu tun? Im Geschäft des Wiener Gürtlers M. Smejkal erfahre ich es.

R. Horns Lederwaren (Wien)

Robert Horn in seinem Taschengeschäft
Über die Bedeutung der Handtasche für die Frau wurde schon viel geschrieben. Über qualitätsvolle Aktentaschen für Männer schon weniger. Vielleicht ändert sich das, nachdem ich einem kleinen Laden für feine Lederwaren mitten in Wien einen Besuch abstatte. Ich besuche R. Horns Taschengeschäft in der Bräunerstraße.

Mozarthaus Vienna

Blick von der Blutgasse auf das Mozarthaus Vienna

Wolfgang Amadeus Mozart wurde zwar in Salzburg geboren, einen Teil seiner Karriere als Komponist verbrachte er aber in Wien. Wer also in der Mozartstadt an der Salzach seine beiden Wohnungen bereits besucht hat, kann in der Stadt an der blauen Donau das Trio an Mozartwohnungen komplettieren.

Stift Dürnstein

2 Globen und ein Tabernakel in Stift Dürnstein

Er ist einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Welterberegion Wachau: der Turm von Stift Dürnstein. Für Tausende von Schiffsreisende ist er das blaue Tüpfelchen auf dem i, wenn sie die Region gemütlich auf der Donau erkunden. Ich selbst erforsche das Innere des Stifts und stoße dabei auf einen Tabernakel in Form einer Kugel.

Stift Melk

Stift Melk als Modell

Hoch über der Donau dominiert Stift Melk sowohl die gleichnamige Stadt als auch den breiten Strom. Das beste Foto von der barocken Anlage gelingt dem Reisenden wohl von einem der kreuzenden Donauschiffe. Ich bleibe an Land und werde in einem Raum fündig: Ein Modell zeigt mir die wichtigsten Elemente dieser Wachauer Sehenswürdigkeit.

Stift Göttweig

Die Kirche von Stift Göttweig

Die Anlage ist schon von weitem zu sehen. Wie eine Krone thront das Stift Göttweig auf einem Ausläufer des Dunkelsteinerwaldes. An einem milden Tag im Mai folge ich einer Einladung, im Gästehaus der Anlage zu übernachten. Das Resultat ist überraschend: Ich entdecke Naturfeeling hinter Klostermauern.