Das im Jahre 1926 eröffnete Zeiss-Planetarium in Jena ist das weltweit betriebsälteste Planetarium. Neben Bildungsprogrammen und Events bietet der Veranstalter ein Dinner unter Sternen an.
Botanischer Garten Jena

Der Botanische Garten Jena ist der zweitälteste Botanische Garten Deutschlands. Auf ca. 4,5 ha zeigt er rund 12.000 verschiedene Pflanzen. Der Garten gehört zum Institut für Spezielle Botanik der Friedrich-Schiller-Universität und wird für die akademische Lehre verwendet. Er steht aber auch der Bevölkerung zur persönlichen Bildung offen.
Orangerie des Schlosses in Schwerin

Die Orangerie des Schlosses Schwerin wurde im Jahre 1853 errichtet. Während der Ära der Deutschen Demokratischen Republik wurden die Räume für ein paar Jahre als Polytechnisches Museum genutzt. Heute genießen Besucher während der warmen Jahreszeiten im Café der Orangerie Kuchen und Kaffee. [Englisch]
Staatliches Museum Schwerin

Das staatliche Museum Schwerin wurde im Jahre 1882 eröffnet. Es ist im Stil der Neorenaissance errichtet. Zum Zeitpunkt seiner Errichtung galt es als maßgebender Museumsbau. [Englisch]
Mecklenburgische Bäderbahn Molli

Nach dem Besuch in Heiligendamm geht es mit dem Molli weiter nach Kühlungsborn. Wer ist Molli? So heißt eine dampfbetriebene Schmalspurbahn in Mecklenburg-Vorpommern, die Bad Doberan via Heiligendamm mit dem Ostseebad Kühlungsborn verbindet.
Abakus und die Apfelmänner

Auf meinen Rundgängen durch Puch bei Weiz und entlang der Steirischen Apfelstraße fielen sie mir auf: Die Abakuse und die schwarzen Raben. Was haben diese Abbildungen von alten Rechenmaschinen vor einzelnen Häusern zu bedeuten?
Optisches Museum in Jena

Das optische Museum in Jena zeigt optische Geräte aus acht Jahrhunderten. Ein Highlight ist die rekostruierte Werkstatt von Carl Zeiss in ihrem Aussehen von 1866. Besonders gut gefiel mir eine Sammlung von Brillen, in der ich erstmals etwas über Scherenbrillen und Ohrenbrillen erfuhr.
Bahnhof Keleti pályaudvar (Budapest)

Der Bahnhof Budapest Keleti pályaudvar (abgekürzt Keleti pu) ist der wichtigste der drei großen internationalen Bahnhöfe in Budapest. Er wurde in den Jahren 1881 bis 1884 von János Feketeházy (Eisenbahntechniker) und Gyula Rochlitz (Architekt) erbaut.
Schloss Gödöllő in Ungarn

Schloss Gödöllő (Gödöllői Királyi Kastély) gilt als das größte Barockschloss Ungarns. Erbaut im 18. Jahrhundert für Graf Antal Grassalkovich I. wurde es später vor allem als einer der Lieblingsorte von Kaiserin Elisabeth bekannt.
Sankt-Adalbert-Kathedrale

Die Kathedrale „Unserer Lieben Frau und des heiligen Adalbert“ (Nagyboldogasszony és Szent Adalbert prímási főszékesegyház) ist die Kathedralkirche des römisch-katholischen Erzbistums Esztergom-Budapest. Durch die riesigen Ausmaße der Sankt-Adalbert-Kathedrale ist diese bei der Anfahrt auf Esztergom schon von weitem zu sehen.
Pálinka-Museum in Visegrád

Das im Ortszentrum von Visegrád liegende Pálinka-Museum widmet sich dem ungarischen Obstbrand (Pálinka). Ein Schwerpunkt dabei ist die Schwarzbrennerei. Es können aber auch Produkte verkostet werden. Legal gebrannt.
Königspalast in Visegrád

Wenn man die Reste des einstigen Königspalast von weitem betrachtet, kann man sich gar nicht vorstellen, dass diese erst 1934 wieder entdeckt wurden. Allerdings – so erfuhr ich aus dem Munde eines lokalen Archäologen – sind diese Reste zum großen Teil Rekonstruktionen.