Sonnenanbeter in Dresden

Diese Bronzeplastik eines Sonnenanbeters steht auf der Terrasse von Schloss Eckberg und blickt von dort in das Elbtal hinab. Das Kunstwerk wurde von Sascha Schneider (1870-1927) geschaffen.

„Altes Wettbüro“ in Dresden

Diese verblichene Wandmalerei entdeckte ich an einem klassizistischen Bauwerk in der Nähe des Albertplatzes in Dresden. Zum Zeitpunkt meines Besuchen wird das Haus unter dem Namen „Altes Wettbüro“ als Restaurant genutzt.

CarGoTram in Dresden

Die Gläserne Manufaktur des Volkswagenwerks in Dresden wird mit Hilfe einer Güterstraßenbahn mit Material versorgt. Die Straßenbahn ist nur zu bestimmten Uhrzeiten in den Straßen von Dresden zu sehen. Dieses Wandbild in der Nähe von Bahnhof Dresden Mitte zeigt sie 24h am Tag.

Wasserwerk Saloppe

Im Jahre 1875 wurde das Wasserwerk Saloppe als das erste Trinkwasserwerk Dresdens eröffnet. Benannt wurde der neoromanische Bau nach der daneben liegenden Gastwirtschaft Saloppe. Deren Gastgarten gilt als einer der ältesten Biergarten in Dresden.

Erich Kästner Museum

In einer seiner Erzählungen berichtete Erich Kästner, wie er auf einer Gartenmauer saß und das Treiben auf dem Albertplatz beobachtete. Der Garten gehörte zur Villa seines Onkels. In dieser befindet sich heute das Erich Kästner Museum.

Yenidze in Dresden

Dieses markante Gebäude im Zentrum von Dresden beherbergte einst eine Tabakfabrik. Die Architektur diente zu einem als Markenbild und verbarg zum anderen den industriellen Zweck des Gebäudes. So handelte es sich bei dem einem Minarett ähnelnden Gebäudeteil um einen Schlot.

Festspielhaus Hellerau

Das Gebäude wurde im Jahre 1911 im Stil der Reformarchitketur nach Plänen von Architekt Heinrich Tessenow errichtet. Zu diesem Zeitpunkt diente es als Schulgebäude für die Bildungsanstalt für Musik und Rhythmus von Émile Jaques-Dalcroze. Die Bezeichnung Festspielhaus Hellerau entwickelte sich erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Loschwitzer Brücke in Dresden

Die Loschwitzer Brücke wurde im Jahre 1893 fertiggestellt. Der Verzicht auf einen Mittelpfeiler galt damals als Wunderwerk der Technik. Dieses technische Detail und ihre blaue Farbe führten zum Spitznamen „Das Blaue Wunder“. Dieses Foto wurde während einer Kreuzfahrt mit einem Raddampfer geschossen.

Lingnerschloss in Dresden

Der klassizistische Bau wurde in den Jahren 1850 bis 1853 als Villa Stockhausen für Baron von Stockhausen errichtet. Der heutigen Namen bezieht sich auf Karl August Lingner, der das Anwesen um 1906 erwarb. Der Erfinder des ODOL-Mundwassers ließ eine Standseilbahn einbauen, deren Trasse man im Foto gut erkennen kann.

Schloss Eckberg in Dresden

Gemeinsam mit Schloss Albrechtsberg und dem Lignerschloss gehört Schloss Eckberg zu den Elbschlössern, die man während einer Fahrt mit einem Raddampfer auf der Elbe sehen kann. Das Schloss entstand in den Jahren 1859 bis 1861 und beherbergt heute ein Hotel.

Raddampfer ‚Leipzig‘

Der Raddampfer ‚Leipzig‘ ist eines der größten Schiffe der Sächsischen Dampfschiffahrt. Es wurde 1929 als Konzert- und Luxusdampfer auf der Elbe in Dienst gestellt. Auf einer Fahrt flußaufwärts von Dresden passieren diese Dampfer Sehenswürdigkeiten wie die Elbschlösser oder das Blaue Wunder.

Militärhistorisches Museum

Das Gebäude des heutigen Militärhistorischen Museums der Bundeswehr bildete einst als Arsenalhauptgebäude des Mittelpunkt der Albertstadt. Der von dem Architekten Daniel Libeskind geplante Keil durchbricht im Inneren bewußt den üblichen Rundgang und bietet stattdessen spezielle Themenparcours an.