
Mindestens einmal im Jahr besuche ich den Archäologischen Park Carnuntum in Niederösterreich. Dabei mache ich immer wieder gerne einen Abstecher zu dieser romanischen Rundkapelle in Petronell-Carnuntum. [Englisch]
Man erblickt nur, was man schon weiß und versteht (Goethe)

Mindestens einmal im Jahr besuche ich den Archäologischen Park Carnuntum in Niederösterreich. Dabei mache ich immer wieder gerne einen Abstecher zu dieser romanischen Rundkapelle in Petronell-Carnuntum. [Englisch]

Das Seeschloss Ort besticht mit seiner Lage auf einer winzigen Insel im oberösterreichischen Traunsee. Bekannt wurde es sowohl durch eine TV-Serie als auch durch das rätselhafte Verschwinden eines seiner Besitzer. [Englisch]

Die Geschichte des Karmel Mayerling reicht bis in das 13. Jahrhundert zurück. Zu diesem Zeitpunkt wurde erstmals ein Gut an dieser Stelle im Wienerwald erwähnt. 1887 ließ der österreichische Kronprinz Rudolf das Bauwerk in ein Jagdschloss umwandeln. [Englisch]

Auf dem Weg zum Bahnhof Reichenau überquere ich die Schwarza auf einer Fußgängerbrücke mit filigraner Eisenkonstruktion. Der Blick auf die nahen Berge macht Lust auf eine Kletterpartie. [Englisch]

Der Text „Ora et Labora“ bezieht sich auf das Motto der Benediktiner. Es lässt sich mit Beten und Arbeiten übersetzen. Die Darstellung ist auf einem Kamin des Stifts Seitenstetten zu sehen. Dabei handelt es sich um ein großes Benediktinerkloster im niederösterreichischen Mostviertel. [Englisch]

Auf dem Weg zum Karikaturmuseum Krems stieß ich auf diese Abbildung der Panzerknacker. Dabei lernte ich den Namen Erika Fuchs kennen, die viele Micky Maus Geschichten übersetzte. Kurios: Diese Tafel stand gegenüber einem Gefängnis. [Englisch]

Während der Römerzeit befand sich auf dem Stadtgebiet des heutigen Tulln an der Donau das römische Reiterkastell Comagena. An das antike Kastell erinnern ein gut erhaltener Hufeisenturm und eine Reiterstatue von Marc Aurel. [Englisch]

Die römische Stadt Carnuntum bot ihren Bürgern und dem anwesenden Militär gleich zwei Amphitheater. Der Standort des Theaters für die Zivilstadt liegt heute außerhalb des Archäologieparks und lässt sich deshalb ganzjährig besuchen.

Östlich von Wien erstrecken sich die Ruinen der antiken Stadt Carnuntum mit bemerkenswerter Vitalität. Während das Erforschen der Römerspuren eher in wissenschaftlicher Stille stattfindet, laden die Rekonstruktionen antiker Bauten zu wiederholten Besuchen ein.

Wieso muss ich beim Spaziergang durch die Altstadt von St. Pölten so oft an Zwiebelmuster denken? Die Antwort gibt das Tellerhaus, das durch eine Vielzahl von Tellern an seiner Fassade auffällt. Doch das ist nicht das Einzige, was sich über dieses Haus sagen lässt.

Wo übernachtet der Freund der Antike, nachdem er das Heidentor gesehen hat? Unter dem Motto „Gastfreundschaft trifft Weltkultur“ bewirbt die Edition Carnuntum ausgewählte Gastgeber in der Region rund um der ehemaligen Römerstadt Carnuntum.

Direkt an der Donaulände und noch im Schatten der mittelalterlichen Stadtmauer von Hainburg, wartet der Gasthof „Zum Goldenen Anker“ auf seine Gäste. Im Rahmen einer Recherchereise zum Tourismusangebot Edition Carnuntum kehre ich dort ein.