
Auf dem Weg zum Bahnhof Reichenau überquere ich die Schwarza auf einer Fußgängerbrücke mit filigraner Eisenkonstruktion. Der Blick auf die nahen Berge macht Lust auf eine Kletterpartie. [Englisch]
Man erblickt nur, was man schon weiß und versteht (Goethe)

Auf dem Weg zum Bahnhof Reichenau überquere ich die Schwarza auf einer Fußgängerbrücke mit filigraner Eisenkonstruktion. Der Blick auf die nahen Berge macht Lust auf eine Kletterpartie. [Englisch]

Der Text „Ora et Labora“ bezieht sich auf das Motto der Benediktiner. Es lässt sich mit Beten und Arbeiten übersetzen. Die Darstellung ist auf einem Kamin des Stifts Seitenstetten zu sehen. Dabei handelt es sich um ein großes Benediktinerkloster im niederösterreichischen Mostviertel. [Englisch]

Auf dem Weg zum Karikaturmuseum Krems stieß ich auf diese Abbildung der Panzerknacker. Dabei lernte ich den Namen Erika Fuchs kennen, die viele Micky Maus Geschichten übersetzte. Kurios: Diese Tafel stand gegenüber einem Gefängnis. [Englisch]

Während der Römerzeit befand sich auf dem Stadtgebiet des heutigen Tulln an der Donau das römische Reiterkastell Comagena. An das antike Kastell erinnern ein gut erhaltener Hufeisenturm und eine Reiterstatue von Marc Aurel. [Englisch]

Auf dem Hundertwasser-Schiff Regentag lebte und arbeitete der Künstler Friedensreich Hundertwasser für mehrere Jahre. Unter anderem nutzte er es zur Überfahrt nach Neuseeland. Seit 2004 ankert das Boot im Gästehafen von Tulln. [Englisch]

Das barocke Stift verfügt in seinem Kern noch über Reste einer mittelalterlichen Klosteranlage, die man zum Teil mit dem Aufzug erreicht. Zur Anlage gehört auch ein Garten der Religionen, der etwas abseits der Klostergebäude angelegt wurde. [Englisch]

Eine Wanderung über den Semmering Pass endet für mich regelmäßig bei einem alten Freund: dem Triebwagen ÖBB 5144. Dieser steht schon seit Jahren auf einem Museumsgleis gleich neben dem Empfangsgebäude des Bahnhofes am Semmering. Leider ist er unnahbar und lässt sich nur von außen besichtigen. [Englisch]

Die römische Stadt Carnuntum bot ihren Bürgern und dem anwesenden Militär gleich zwei Amphitheater. Der Standort des Theaters für die Zivilstadt liegt heute außerhalb des Archäologieparks und lässt sich deshalb ganzjährig besuchen.

Östlich von Wien erstrecken sich die Ruinen der antiken Stadt Carnuntum mit bemerkenswerter Vitalität. Während das Erforschen der Römerspuren eher in wissenschaftlicher Stille stattfindet, laden die Rekonstruktionen antiker Bauten zu wiederholten Besuchen ein.

Wieso muss ich beim Spaziergang durch die Altstadt von St. Pölten so oft an Zwiebelmuster denken? Die Antwort gibt das Tellerhaus, das durch eine Vielzahl von Tellern an seiner Fassade auffällt. Doch das ist nicht das Einzige, was sich über dieses Haus sagen lässt.

Wo übernachtet der Freund der Antike, nachdem er das Heidentor gesehen hat? Unter dem Motto „Gastfreundschaft trifft Weltkultur“ bewirbt die Edition Carnuntum ausgewählte Gastgeber in der Region rund um der ehemaligen Römerstadt Carnuntum.

Direkt an der Donaulände und noch im Schatten der mittelalterlichen Stadtmauer von Hainburg, wartet der Gasthof „Zum Goldenen Anker“ auf seine Gäste. Im Rahmen einer Recherchereise zum Tourismusangebot Edition Carnuntum kehre ich dort ein.