
Das Nürnberger Chörlein stellt eine architektonische Besonderheit in der Altstadt der Frankenmetropole dar. Kunstvoll ragen diese Erker aus dem ersten Obergeschoss der Häuser auf die Straße hinaus und wirken wie elitäre Logenplätze. [Englisch]
Man erblickt nur, was man schon weiß und versteht (Goethe)

Das Nürnberger Chörlein stellt eine architektonische Besonderheit in der Altstadt der Frankenmetropole dar. Kunstvoll ragen diese Erker aus dem ersten Obergeschoss der Häuser auf die Straße hinaus und wirken wie elitäre Logenplätze. [Englisch]

Das Nassauer Haus ist ein mittelalterlicher Wohnturm in der Lorenzer Altstadt von Nürnberg. Die Bezeichnung ist irreführend, der Turm hat nichts mit dem Haus Nassau zu tun. Nach einem früheren Besitzer ist er auch unter dem Namen Schlüsselfeldersches Stiftungshaus bekannt. [Englisch]

Nürnberg ist untrennbar mit dem Künstler Albrecht Dürer verbunden. Und dieser wiederum ist für sein Werk „Feldhase“ bekannt. Aber Dürer ist nicht der einzige Experte für Hasenporträts. Das beweist der Hase von Jürgen Goertz am Tiergärtnertorplatz. [Englisch]

Das Heilig-Geist-Spital zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Nürnberg. Seine Kapelle beherbergte für viele Jahrhunderte die Reichskleinodien. Im abgebildeten Gebäudeteil über die Pegnitz befindet sich heute ein Restaurant. [Englisch]

Ein bemerkenswertes Angebot im Süden von Deutschland: die Fahrt mit einer venezianischen Gondel auf der Pegnitz in Nürnberg. Der Gondoliere hat mit seinen Fahrgästen gerade die Bögen des Heilig-Geist-Spitals unterfahren und hält nun auf die Spitalbrücke zu.

Der Turm der Sinne in Nürnberg ist ein Teil der Nürnberger Stadtmauer. In seinem Inneren bietet ein interaktives Museum auf mehreren Stockwerken verteilt bemerkenswerte Versuche zum Thema Wahrnehmung und Sinne.

Vom 02. Dezember 2006 bis 01. April 2007 zeigt das DB Museum Nürnberg Fotos von Huang Qingjun unter dem Titel ‚Dampf in China‘. Zu sehen sind dabei Aufnahmen von Dampflokomotiven aber auch von der neuen Bahnlinie nach Lhasa.

Schon öfters hatte ich vom Stand der Patrizier gehört. Ihre Bedeutung und ihre Lebensweise blieben mir aber unklar. Wie so ein Haus eines reichen Patriziers ausgesehen haben mag, konnte ich Anfang des Jahres 2004 im Tucherschloss zu Nürnberg feststellen.
Seit meinen Kindheitstagen geisterte in meinem Hinterkopf die Bagdad- und Hedjazbahn herum, die mir als der Gipfel des Abenteurertums im Nahen Ostens des beginnenden 20. Jahrhunderts erschien. Deshalb besuchte ich im Januar 2004 neugierig die vom DB Museum Nürnberg organisierte Ausstellung über diese beiden Bahnen.

Wer ein Buch über die Geschichte Nürnbergs durchliest, wird unweigerlich auf die Nürnberger Prozesse stoßen, die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in der Frankenmetropole stattfanden. Im Rahmen einer Führung konnte ich mir im Juli 2003 den Schauplatz dieser Prozesse genauer ansehen.
Jeder von uns hat sicher schon mal etwas von Albrecht Dürer gehört, oder? Und das man in Nürnberg noch sein Haus besichtigen kann? Aber das seine Frau Agnes noch immer Führungen durch dieses Haus macht, das war selbst mir neu!

Das ehemalige Zeughaus von Nürnberg wurde in den Jahren 1588 bis 1589 von Hans Dietmayer errichtet. Nach seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde es 1954/55 wieder aufgebaut. [Englisch]