
Die Kanaldeckel in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt zeigen das Stadtwappen. Das Rad in diesem Wappen leitet sich vom Mainzer Rad ab. Das ist ein Hinweis auf jene Zeit, als Erfurt einen Teil des Erzbistums Mainz bildete. [Englisch]
Man erblickt nur, was man schon weiß und versteht (Goethe)

Die Kanaldeckel in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt zeigen das Stadtwappen. Das Rad in diesem Wappen leitet sich vom Mainzer Rad ab. Das ist ein Hinweis auf jene Zeit, als Erfurt einen Teil des Erzbistums Mainz bildete. [Englisch]

Der Historische Friedhof zählt unter dem Titel „Klassisches Weimar“ zum UNESCO-Welterbe. Neben vielen anderen Persönlichkeiten ruht hier Johann Wolfgang von Goethe in der so genannten Fürstengruft. Ein weiterer bemerkenswerter Begräbnisplatz ist der Jacobsfriedhof, der als der älteste Friedhof in Weimar gilt. [Englisch]

Die Zitadelle Petersberg ist eine gut erhaltene Stadtfestung in der Mitte von Erfurt. Sie wurde in Kriegen kaum zerstört und entging auch der Entfestigung im 19. Jahrhundert. Ein Rundgang auf dem alten Postenweg bietet Einblicke in die Festungsbaukunst und einen Panoramablick auf die Sehenswürdigkeiten der Stadt. [Englisch]

Schloss Friedenstein wurde als frühbarocke Schlossanlage an Stelle der im Jahre 1567 geschleiften Burg Grimmenstein erbaut. Es gilt als der größte im 17. Jahrhundert errichtete Schlossbau Deutschlands. [Englisch]

Das Ernst-Abbe-Denkmal in Jena fällt mir durch seine Architektur auf: Ein achtseitiger tempelartiger Bau aus Kalkstein mit vier Portalen, die durch Bronzetüren verschlossen sind. Eine Tür ist geöffnet und gibt den Blick auf die Büste von Ernst Abbe frei. [Englisch]

Das Römische Haus in Weimar liegt hoch über dem Ilmpark und bietet deshalb von seinen Fenstern einen schönen Blick ins Grüne. Diesen Blick genoss einst Herzog Carl August. Heute erzählt es in seinem Inneren über die Geschichte des Parks.

Diese beiden Skulpturen in Erfurt zeigen zwei Hauptdarsteller aus „Die Sendung mit der Maus“. Die TV-Serie für Kinder erklärt seit 1971 komplexe Sachverhalte in leicht verständlichen Worten. Dabei wechseln informative und humorvolle Texte einander ab. [Englisch]

Auf dem Weg von der Herzogin Anna Amalia Bibliothek zum Markt komme ich an einem Renaissanceportal mit auffallend vielen Wappen vorbei. Die Fenster wirken durch bunte Linien wie frisch geschminkt. [Englisch]

Die Kanaldeckel von Jena zeigen das lokale Stadtwappen. Dabei handelt es sich um den Erzengel Michael, der einem Drachen eine Lanze ins Maul stößt. Der aufgerichtete Löwe im mitgeführten Schild weist auf die Herren von Meißen hin. Bemerkenswert ist die Weintraube unter dem Drachen. [Englisch]

In diesem Haus lebte der belgische Architekt Henry van de Velde von 1908 bis 1917. Haus und Einrichtung wurden von ihm selbst entworfen. Angeblich erinnert das Gebäude an ein Schiff. Gemeinsam mit dem Mast am Straßenrand gelingt mir auf diesem Foto zumindest eine Anspielung auf ein umgedrehtes Boot. [Englisch]

Das Cranach-Haus wurde in den Jahren 1547 bis 1549 von dem Renaissance-Baumeister Nikolaus Gromann für den herzoglichen Kanzler Christian Brück errichtet. Sein heutiger Name erinnert an die Anwesenheit des Malers Lucas Cranach d. Ä., der hier seine letzten Lebensmonate verbrachte. [Englisch]