
Der Canal Grande ist das Herzstück des von der österreichischen Kaiserin Maria Theresia angelegten Viertels Borgo Teresiano. Das neoklassizistische Gebäude am Endes des Kanals ist eine katholische Kirche (Sant’Antonio Nuovo). [Englisch]
Man erblickt nur, was man schon weiß und versteht (Goethe)

Der Canal Grande ist das Herzstück des von der österreichischen Kaiserin Maria Theresia angelegten Viertels Borgo Teresiano. Das neoklassizistische Gebäude am Endes des Kanals ist eine katholische Kirche (Sant’Antonio Nuovo). [Englisch]

Während eines Spaziergangs rund um den Albertplatz in Dresden stoße ich auf diese verblichene Wandmalerei. Sie verschönert ein Gebäude, das ein Restaurant mit dem faszinierenden Namen „Altes Wettbüro“ beherbergt. [Englisch]

Am 17. Oktober 1797 wurde im Rahmen des 1. Koalitionskrieges in dieser Villa der Vertrag von Campo Formio zwischen Frankreich und Österreich unterzeichnet. Heute beherbergt das Gebäude eine Sammlung von antiken Kutschen und ein Zeughaus. Zusätzlich ist die Villa ein beliebter Veranstaltungsort. [Englisch]

Das Heilig-Geist-Spital zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Nürnberg. Seine Kapelle beherbergte für viele Jahrhunderte die Reichskleinodien. Im abgebildeten Gebäudeteil über die Pegnitz befindet sich heute ein Restaurant. [Englisch]

Das Nürnberger Chörlein stellt eine architektonische Besonderheit in der Altstadt der Frankenmetropole dar. Kunstvoll ragen diese Erker aus dem ersten Obergeschoss der Häuser auf die Straße hinaus und wirken wie elitäre Logenplätze. [Englisch]

Das Römische Haus in Weimar liegt hoch über dem Ilmpark und bietet deshalb von seinen Fenstern einen schönen Blick ins Grüne. Diesen Blick genoss einst Herzog Carl August. Heute erzählt es in seinem Inneren über die Geschichte des Parks.

Kurz vor dem Hauptbahnhof von St. Pölten, fiel mein Blick auf ein Gebäude mit einem bemerkenswerten Fassadenbild. Eine Schlange reckte sich schwungvoll zu einer Frau empor. Ich stand vor dem Haus Stöhr, das auch Olbrich-Haus genannt wird. [Englisch]

Der Maurische Kiosk im Park von Schloss Linderhof beeindruckt durch seine Lage mit den Alpen als Kulisse. Seinen ersten Standort hatte er aber in einer Großstadt. Er diente ursprünglich als preußischer Beitrag auf der Pariser Weltausstellung von 1867. [Englisch]

Nachdem Walter Gropius das Staatliche Bauhaus in Weimar gegründet hatte, blieb nur wenig Zeit, die neuen Ideen zu einem Bauwerk zu formen. Ganz anders verhält es sich in Dessau. Hier bilden die von ihm entworfenen vier Meisterhäuser ein berühmtes Bauhaus Ensemble. [Englisch]

Walter Gropius plante dieses Bauwerk in den Jahren 1928/29. Seine ehemalige Funktion als Arbeitsamt ist noch an einer verblassenden Aufschrift ablesbar. Das Gebäude ist ein eindrucksvolles Beispiel, wie man Architektur auf einen Prozess – in diesem Fall auf die Betreuung von Arbeitssuchenden – abstimmt. [Englisch]

In diesem Haus lebte der belgische Architekt Henry van de Velde von 1908 bis 1917. Haus und Einrichtung wurden von ihm selbst entworfen. Angeblich erinnert das Gebäude an ein Schiff. Gemeinsam mit dem Mast am Straßenrand gelingt mir auf diesem Foto zumindest eine Anspielung auf ein umgedrehtes Boot. [Englisch]

Das Cranach-Haus wurde in den Jahren 1547 bis 1549 von dem Renaissance-Baumeister Nikolaus Gromann für den herzoglichen Kanzler Christian Brück errichtet. Sein heutiger Name erinnert an die Anwesenheit des Malers Lucas Cranach d. Ä., der hier seine letzten Lebensmonate verbrachte. [Englisch]