
Das Haus am Horn wurde im Jahre 1923 als Musterhaus für eine zukünftige Siedlung errichtet. Da das Staatliche Bauhaus bald darauf nach Dessau zog, blieb es bei diesem einen Haus.
Man erblickt nur, was man schon weiß und versteht (Goethe)

Das Haus am Horn wurde im Jahre 1923 als Musterhaus für eine zukünftige Siedlung errichtet. Da das Staatliche Bauhaus bald darauf nach Dessau zog, blieb es bei diesem einen Haus.

Dieser Kanaldeckel in Weimar stammt noch aus dem 19. Jahrhundert. Das genau Jahr ist leider nicht ablesbar. Wir vermuten, es handelt sich um das Jahr 1890. Bemerkenswert ist die alte Schreibweise „Canalbau“.

Dieser Kanaldeckel nahe Schloss Friedenstein in Gotha zeigt das Landeswappen von Thüringen. Mit der Inschrift bewirbt er die Stiftung „Thüringer Schlösser und Gärten“. Diese Stifung mit Sitz auf Schloss Heidecksburg betreut etwas mehr als dreißig Schlösser, Klöster und Parks in Thüringen. [Englisch]
Das im Jahre 1926 eröffnete Zeiss-Planetarium in Jena ist das weltweit betriebsälteste Planetarium. Neben Bildungsprogrammen und Events bietet der Veranstalter ein Dinner unter Sternen an.

Der Botanische Garten Jena ist der zweitälteste Botanische Garten Deutschlands. Auf ca. 4,5 ha zeigt er rund 12.000 verschiedene Pflanzen. Der Garten gehört zum Institut für Spezielle Botanik der Friedrich-Schiller-Universität und wird für die akademische Lehre verwendet. Er steht aber auch der Bevölkerung zur persönlichen Bildung offen.

Das optische Museum in Jena zeigt optische Geräte aus acht Jahrhunderten. Ein Highlight ist die rekostruierte Werkstatt von Carl Zeiss in ihrem Aussehen von 1866. Besonders gut gefiel mir eine Sammlung von Brillen, in der ich erstmals etwas über Scherenbrillen und Ohrenbrillen erfuhr.

Kurz vor Erreichen des Bahnhofes Probstzella gelingt mir vom Zug aus dieses Foto vom „Haus des Volkes“. Das Bauwerk wurde in den Jahren 1925/27 für den Industriellen Franz Itting errichtet. Die Künstler des Bauhauses Dessau gestalteten dazu die Inneneinrichtung. Das Gebäude wird heute als Hotel genutzt.

Das Stadtschloss in Weimar fällt durch seinen Turm auf. Er gehört noch zu einem der Vorgängerbauten. Nach Großbränden wurde die Residenz mehrmals erneuert. 1789 wirkte Johann Wolfgang von Goethe bei einem dieser Wiederaufbauten mit. [Englisch]

Im 18. Jahrhundert wurde auf Anordnung von Herzog Carl August unter den Parkanlagen an der Ilm ein Stollensystem zur Lagerung von Bier angelegt. Diese unterirdische Anlage bildet heute als Parkhöhle eine spannende Attraktion in Weimar.

Goethe besaß in Weimar neben seinem Haus am Frauenplan auch ein Gartenhaus. Dieses konnte ich im Rahmen eines Spazierganges durch den Park an der Ilm besichtigen. Leider war gerade Winterzeit …

Der Hohe Schwarm war eine Turmburg mit fünf Geschossen. Von den vier runden Ecktürmen sind nur mehr zwei vorhanden. [Englisch]