Nassauer Haus in Nürnberg

Sonnenuhr am Nassauer Haus in Nürnberg

Das Nassauer Haus ist ein mittelalterlicher Wohnturm in der Lorenzer Altstadt von Nürnberg. Die Bezeichnung ist irreführend, der Turm hat nichts mit dem Haus Nassau zu tun. Nach einem früheren Besitzer ist er auch unter dem Namen Schlüsselfeldersches Stiftungshaus bekannt.

Die Krippenstadt Bamberg

Krippe in der Oberen Pfarre in Bamberg

Mehr als dreißig Krippen sind in der Krippenstadt Bamberg zu besichtigen. Diese sind über das ganze Stadtgebiet verteilt und laden so zu einem spannenden Erkunden von Krippen und Stadt ein. Die Bandbreite erstreckt sich von historischen bis hin zu modernen Modellen.

Coburger Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt am Marktplatz von Coburg

Der Weihnachtsmarkt am Marktplatz in Coburg beeindruckt durch seinen Rahmen aus Renaissancefassaden und den berühmten Coburger Erkern. Zwischen dem historischen Rathaus und der alten herzoglichen Kanzlei genießen die Weihnachtsmarktbesucher die Coburger Bratwurst, die traditionell über einem offenen Feuer aus Kiefernzapfen gebraten wird.

Coburger Erker

Coburger Erker am Stadthaus in Coburg

Der Coburger Erker ist eine spezielle Form von Eckerker, die weltweit einzigartig ist. Sie zeichnet sich durch eine Säule als tragendes Element, durch eine zweistöckige Ausführung und einer Welchen Haube aus. In Coburg gibt es fünf Erker in dieser Ausführung. Der abgebildete Erker wurde 1601 am Stadthaus errichtet.

Kanaldeckel in Coburg

Coburger Mohr auf einem Kanaldeckel in Coburg

Während ich mich von einem Coburger Erker zum anderen bewege, stoße ich immer wieder auf ihn: dem Coburger Mohren. So nennen die Einwohner den abgebildeten Kopf in ihrem Stadtwappen und auf den Kanaldeckeln von Coburg.

Reithalle in Coburg

Pferdekopf an der Coburger Reithalle

Die Coburger Reithalle befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Schloss Ehrenburg. Sie wurde im Jahre 1852 nach Plänen des Baumeisters Georg Konrad Rothbart errichtet. Der plastische Pferdekopf ist ein Werk von Theodor Behrens und befindet sich in einem Tondo direkt über dem Spitzbogenportal.

Markgrafentheater in Erlangen

Zuschauerraum des Markgrafentheaters

Das Markgrafentheater wurde im Auftrag von Markgrafen Georg Wilhelm von Brandenburg-Bayreuth  in den Jahren 1715-1718 errichtet und im Januar 1917 als Opern- und Comoedien-Haus eröffnet. In den Jahren 1740-1743 erfolgte eine Umgestaltung durch den italienischen Theaterarchitekten Paolo Gaspari.