
Der Lindwurmbrunnen ist das Wahrzeichen von Klagenfurt am Wörthersee. Der gezeigte Lindwurm ist gleichzeitig auch Teil des Stadtwappens. Die Skulptur stammt aus dem 16. Jahrhundert und bezieht sich auf die Gründungslegende der Stadt. [Englisch]
Man erblickt nur, was man schon weiß und versteht (Goethe)

Der Lindwurmbrunnen ist das Wahrzeichen von Klagenfurt am Wörthersee. Der gezeigte Lindwurm ist gleichzeitig auch Teil des Stadtwappens. Die Skulptur stammt aus dem 16. Jahrhundert und bezieht sich auf die Gründungslegende der Stadt. [Englisch]

An einem sonnigen Frühlingstag entdekcte ich dieses Kunstwerk vor dem ehemaligen Haupteingang der Neuen Galerie in Graz. Der Schöpfer dieser Installation war der österreichische Architekt Hans Hollein (1934-2014). Der Titel dieses Werkes lädt zum Nachdenken ein: Das goldene Kalb. [Englisch]

Ich bin ein großer Fan von kunstvoller Schmiedekunst. Auf einem Spaziergang durch Graz entdecke ich diese Abbildung einer Gottesanbeterin (Fangschrecke) als Dekoration an einem Hauseingang. Was mag die Motivation für dieses Kunstwerk gewesen sein? [Englisch]

Guck mal, wer da fliegt! Der vermeintlich schwebende Engel lenkte meine Aufmerksamkeit auf diese Statue des Heiligen Johannes Nepomuk (18. Jahrhundert). Sie steht an der Ecke eines Gebäudes mit dem Namen Eheschmiedhaus (13. Jahrhundert). [Englisch]

Die Fillgraderstiege wurde in den Jahren 1905 bis 1907 nach Plänen des Architekten Max Hegele errichtet. Die Freitreppe verbindet im 6. Wiener Gemeindebezirk Mariahilf die Fillgradergasse mit der Theobaldgasse. Architektonisch wird sie dem Wiener Jugendstil zugeordnet. [Englisch]

Von der Wiener Ringstraße aus ist er nicht zu sehen. Erst wer sich in den Volksgarten begibt, steht vermeintlich einem Stück griechischer Antike gegenüber. In Wirklichkeit handelt es sich bei dem Theseustempel um ein klassizistisches Bauwerk aus den Jahren 1819/23. [Englisch]

Diese Gedenktafel in der Favoritenstraße 12 in Wien erinnert Passanten an den in der Slowakei geborenen Bildhauer Arthur Fleischmann. Das Design ist ziemlich clever. Ein Stück Acrylglas weist darauf hin, dass der Künstler dieses Material mehrfach in seinen Werken anwandte. [Englisch]

Die Getreidegasse ist die berühmteste historische Gasse in Salzburg. Dementsprechend gut ist sie auch besucht. Zahlreiche Durchhäuser erleichtern das Ausweichen, wenn mal mehrere Gruppen den Weg allzustark blockieren. [Englisch]

Dieses Bild zeigt eine Sonnenuhr in Kufstein, einer Stadt im österreichischen Bundesland Tirol. Im oberen Teil kann man ein Sprichwort lesen: „Sonnige Stunden zeig‘ ich, trübe und dunkle verschweig‘ ich“. Besonders beeindruckt mich, dass diese Sonnenuhr in den österreichischen Bergen ein großes Segelschiff im Hintergrund zeigt. [Englisch]

Die Sonnenuhr befindet sich in einem Innenhof der Erzabtei St. Peter in Salzburg. Die beiden gekreuzten Schlüssel unter der Abbildung stellen das Wappen der Abtei dar. Der alte Herr scheint der Heilige Benedikt zu sein, dessen Attribute Regelbuch und Rabe zu sehen sind. Ich frage mich, was der Rabe ihm gerade erzählt? [Englisch]

Ein Sator-Quadrat an einer Fassade in Golling an der Salzach. Das Sator-Quadrat ist ein Satzpalindrom, das man horizontal und vertikal, vorwärts und rückwärts lesen kann. Die älteste Darstellung eines Sator-Quadrats wurde in Pompeji gefunden. [Englisch]

Der Mozartsteg in Salzburg ist eine Fußgängerbrücke, die nach Wolfgang Amadeus Mozart benannt ist. Die im Jugendstil errichtete Brücke wurde 1903 fertiggestellt. Damals mussten die Fußgänger eine Maut für die Benutzung dieses Bauwerks entrichten. [Englisch]