
Guck mal, wer da fliegt! Der vermeintlich schwebende Engel lenkte meine Aufmerksamkeit auf diese Statue des Heiligen Johannes Nepomuk (18. Jahrhundert). Sie steht an der Ecke eines Gebäudes mit dem Namen Eheschmiedhaus (13. Jahrhundert). [Englisch]
Man erblickt nur, was man schon weiß und versteht (Goethe)

Guck mal, wer da fliegt! Der vermeintlich schwebende Engel lenkte meine Aufmerksamkeit auf diese Statue des Heiligen Johannes Nepomuk (18. Jahrhundert). Sie steht an der Ecke eines Gebäudes mit dem Namen Eheschmiedhaus (13. Jahrhundert). [Englisch]

Die Fillgraderstiege wurde in den Jahren 1905 bis 1907 nach Plänen des Architekten Max Hegele errichtet. Die Freitreppe verbindet im 6. Wiener Gemeindebezirk Mariahilf die Fillgradergasse mit der Theobaldgasse. Architektonisch wird sie dem Wiener Jugendstil zugeordnet. [Englisch]

Von der Wiener Ringstraße aus ist er nicht zu sehen. Erst wer sich in den Volksgarten begibt, steht vermeintlich einem Stück griechischer Antike gegenüber. In Wirklichkeit handelt es sich bei dem Theseustempel um ein klassizistisches Bauwerk aus den Jahren 1819/23. [Englisch]

Diese Gedenktafel in der Favoritenstraße 12 in Wien erinnert Passanten an den in der Slowakei geborenen Bildhauer Arthur Fleischmann. Das Design ist ziemlich clever. Ein Stück Acrylglas weist darauf hin, dass der Künstler dieses Material mehrfach in seinen Werken anwandte. [Englisch]

Die Getreidegasse ist die berühmteste historische Gasse in Salzburg. Dementsprechend gut ist sie auch besucht. Zahlreiche Durchhäuser erleichtern das Ausweichen, wenn mal mehrere Gruppen den Weg allzustark blockieren. [Englisch]

Dieses Bild zeigt eine Sonnenuhr in Kufstein, einer Stadt im österreichischen Bundesland Tirol. Im oberen Teil kann man ein Sprichwort lesen: „Sonnige Stunden zeig‘ ich, trübe und dunkle verschweig‘ ich“. Besonders beeindruckt mich, dass diese Sonnenuhr in den österreichischen Bergen ein großes Segelschiff im Hintergrund zeigt. [Englisch]

Die Sonnenuhr befindet sich in einem Innenhof der Erzabtei St. Peter in Salzburg. Die beiden gekreuzten Schlüssel unter der Abbildung stellen das Wappen der Abtei dar. Der alte Herr scheint der Heilige Benedikt zu sein, dessen Attribute Regelbuch und Rabe zu sehen sind. Ich frage mich, was der Rabe ihm gerade erzählt? [Englisch]

Ein Sator-Quadrat an einer Fassade in Golling an der Salzach. Das Sator-Quadrat ist ein Satzpalindrom, das man horizontal und vertikal, vorwärts und rückwärts lesen kann. Die älteste Darstellung eines Sator-Quadrats wurde in Pompeji gefunden. [Englisch]

Der Mozartsteg in Salzburg ist eine Fußgängerbrücke, die nach Wolfgang Amadeus Mozart benannt ist. Die im Jugendstil errichtete Brücke wurde 1903 fertiggestellt. Damals mussten die Fußgänger eine Maut für die Benutzung dieses Bauwerks entrichten. [Englisch]

Die Görzer Grafen errichteten die Burg im 13. Jahrhundert. In der Kapelle sind die Fresken des spätgotischen Künstlers Simon von Taisten sehenswert. Das Museum der Burg zeigt eine Sammlung mit Werken des aus der Umgebung stammenden Malers Albin Egger-Lienz. [Englisch]

In Österreich gibt es nur drei stählerne Trestle-Brücken. Eine davon ist diese Brücke der Stubaitalbahn, die die Tiroler Hauptstadt Innsbruck mit dem Ort Fulpmes im Stubaital verbindet.

Auf dem Hundertwasser-Schiff Regentag lebte und arbeitete der Künstler Friedensreich Hundertwasser für mehrere Jahre. Unter anderem nutzte er es zur Überfahrt nach Neuseeland. Seit 2004 ankert das Boot im Gästehafen von Tulln. [Englisch]